Nochmal ein Frühstück vom exquisiten Buffet, frische Omlette inklusive, und schon hiess es wieder packen. Nach einem Tankstopp und Frontscheibenputzaktion, damit die aus dem Auto geschossenen Fotos auch einigermassen etwas werden, fuhren wir gen Osten. In Stralsund, dem Tor zur Insel Rügen, machten wir Halt, schlenderten durch die Gassen der Altstadt, erfrischten uns innerlich und bewunderten die vielen grossartigen Gebäude. Nach einem Abstecher zum Hafen mit Blick auf Gorch Fock und die neue Rügenbrücke, verliessen wir Stralsund über die alte Rügenbrücke. Unser Ziel, die Ortschaft Sassnitz erreichten wir nach ca. 45 Minuten Fahrt. Wir checkten im Hotel Garni Waterkant ein und hatten enormes Glück. Wir hatten ein Zimmer mit Seeblick gebucht und bekamen das Gartenzimmer, mit eigenem Sitzplatz mit Blick auf das Meer und einen Teil des Hafens. Zuerst mussten wir natürlich den Sitzplatz gebührend einweihen, die Aussicht und die Sonne geniessen, aber dann machte sich langsam ein kleines Hüngerchen breit. Das erste Restaurant war geschlossen, ebenso der Italiener. Also versuchten wir unser Glück im Restaurant Neptun im Hotel Rügen, doch es war alles voll. Doch nebenan fanden wir ein Plätzchen in der Broiler-Bar. Dies ist ein Güggeli-Restaurant und es gibt entsprechend nur Hühnergerichte. Das Essen war ausgezeichnet und die Wände mit Motiven von ‚Max & Moritz‘ geschmückt. Zurück im Hotel liessen wir den Abend gemütlich ausklingen und ärgerten uns nicht mal besonders über das kaum funktionierende Wifi. Deshalb erscheinen der Bericht und die Fotos erst heute Donnerstagmorgen, denn jetzt läuft das Wifi einwandfrei....